INVASION zitiert 8-Bit-Space-Invaders in Blautönen. Pixel-Grid als Hommage an frühe Videospiele. Minimalistischer hochwertiger Kunstdruck, gerahmt. Sammler Kunstserie. Direkt Online bestellen.
INVASION zitiert 8-Bit-Space-Invaders in Blautönen. Pixel-Grid als Hommage an frühe Videospiele. Minimalistischer hochwertiger Kunstdruck, gerahmt. Sammler Kunstserie. Direkt Online bestellen.

INVASION

Das Werk „INVASION“ zitiert die Ästhe­tik klas­si­scher 8‑Bit-Video­spie­le der frühen Digi­tal­ära. In gleich­mä­ßi­ger Ras­te­rung for­mie­ren sich iko­ni­sche Alien-Figu­ren aus dem Spiel „Space Inva­ders“ zu einem geo­me­tri­schen Block, als Hom­mage an die Anfän­ge der Pop­kul­tur im digi­ta­len Raum. Die mono­to­ne Anord­nung kon­tras­tiert mit der impli­zi­ten Bewe­gung des Ori­gi­nals. Nost­al­gie trifft auf for­ma­le Reduk­ti­on. Ein Spiel mit Erin­ne­rung, Ord­nung und kul­tu­rel­lem Code. „INVASION“ ist Teil der Kunst­serie „Blau im Qua­drat“ mit über 300 Kunstwerken.

Die Jagd nach den Rekorden.

Das Com­pu­ter­spiel Space Inva­der konnte man nur in Cafés, Spiel­höl­len, Bil­lard­sa­lons und Ähn­li­chem spie­len. Der Ein­satz war 1 DM. Am Anfang ver­schlang der Auto­mat die 1‑DM-Stücke nur so. Aber mit der Zeit kam die Übung, und die Übung machte auch hier bekannt­lich den Meis­ter. Irgend­wann kam man hinter die Tricks und Geheim­nis­se auch dieses Spiels. Beim Space Inva­der war es so, dass man im fina­len Level die Reihen 3 bis 5 bis oben weg­schie­ßen musste. Dann konnte man warten, bis die Außer­ir­di­schen bis nach ganz unten kamen. Denn dann schos­sen diese selt­sa­mer­wei­se nicht mehr. Man beweg­te sich die ganze Zeit bis dahin zwi­schen Reihe 3 und 5 hin und her und war­te­te ab. Dann fuhr man nach ganz hinten rechts, ließ die Außer­ir­di­schen kommen und konnte diese ein­fach abschie­ßen. Da diese nicht mehr selbst schos­sen, konnte einem nichts pas­sie­ren. Und das Spiel begann von vorne.

Jetzt ging es nur noch darum, den Rekord am Auto­ma­ten mit seinen Initia­len zu ver­las­sen. Dafür musste man sich so nah wie es nur mög­lich war vor der 1.000.000 abschie­ßen lassen. Denn nach 999.999 begann das Zähl­werk von vorne. Exakt die 999.999 zu tref­fen, war sehr schwer, es war nur Glück. Aber je näher man dran war, desto länger waren da deine Initia­len zu lesen. Klingt ver­rückt, war aber so. Damit haben wir unter ande­rem im Eis­ca­fé Vene­zia unsere Zeit ver­bracht. Dann kam Aste­ro­ids raus und Space Inva­der war Geschich­te. Das Spiel begann von vorne. Und so ging es weiter und weiter.

Das Kunst­werk „Inva­si­on“ gehört zur Serie der posi­ti­ven Erin­ne­rungs­kul­tur, denn es zitiert eine Epoche meiner Gene­ra­ti­on. Der Com­pu­ter­spie­le, die man noch am Auto­ma­ten spiel­te. Das waren die 80er. Das Kunst­werk „Inva­si­on“ kann über den Art-Store bestellt werden. Allei­ne oder als Teil einer ganzen Kunst­serie. Wer sich also gerne mit posi­ti­ven Erin­ne­run­gen umgibt, der wird in den über 300 Kunst­wer­ken seine schöns­ten Erin­ne­run­gen an diese Zeit sicher finden.

Canon Fine-Art-Inkjet-Druck auf hoch­wer­ti­gem Hah­ne­müh­le Photo Rag 308 g/m². Das Kunst­werk-Format ist frei wähl­bar: von min­des­tens 20 × 20 cm bis maxi­mal 120 × 120 cm. Kaschiert auf 2 mm Alu-Dibond, weißer Holz­rah­men mit Schat­ten­fu­ge. Preis/Angebot auf Anfra­ge, abhän­gig von Format und Menge.

Bitte geben Sie Ihre Kon­takt­da­ten ein, um wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Kunst­wer­ken und zu einem mög­li­chen Erwerb vom Künst­ler ent­we­der per E‑Mail oder per­sön­lich per Tele­fon zu erhalten.