Minimalistischer WALKMAN als Linienzeichnung in Blautönen, tragbarer Kassettenspieler der 80er Jahre, Retro-Design als hochwertiger Fine Art Print.
Minimalistischer WALKMAN als Linienzeichnung in Blautönen, tragbarer Kassettenspieler der 80er Jahre, Retro-Design als hochwertiger Fine Art Print.

IT’S NOT A TRICK. IT’S A SONY

Das Kunst­werk “It’s not a trick. It’s a Sony“. Das Kunst­werk zeigt eine iko­ni­sche Walk­man-Sil­hou­et­te als feine Lini­en­zeich­nung in Blau­tö­nen. Sicht­bar sind Tasten, Gurt­clip, Kas­set­ten­fens­ter und Pfeil – Details, die eine ganze Epoche trag­ba­rer Musik wach­ru­fen. Die mini­ma­lis­ti­sche Dar­stel­lung wirkt wie ein tech­ni­sches Blue­print und zugleich wie ein Erin­ne­rungs­ob­jekt: Pri­vat­heit im öffent­li­chen Raum, der eigene Sound­track zwi­schen U‑Bahn und Som­mer­nacht. Der Titel zitiert augen­zwin­kernd den berühm­ten Claim und feiert Inge­nieurs­kunst, Pop­kul­tur und die Magie des Ana­lo­gen. „It’s not a trick. It’s a Sony“ ist Teil der Kunst­serie „Blau im Qua­drat“ mit über 300 Kunstwerken..

Little big thing.

Der Walk­man schlug ein wie eine Bombe. Er war das Objekt der Begier­de einer ganzen Gene­ra­ti­on. Das iPhone der frühen 80er hieß – Walk­man. Und wer es sich leis­ten konnte, natür­lich von Sony. Die ganze Geschich­te des Walk­man ist mir sehr bekannt, da es eine große Nähe zu Sony gab. Aber was die eigent­li­che Fas­zi­na­ti­on aus­macht, ist der Kon­flikt, den der Walk­man aus­lös­te. Denn so sehr er die Herzen der her­an­wach­sen­den Gene­ra­ti­on erober­te, so sehr lehnte ihn die ältere ab. Der Walk­man war eine sicht­ba­re Abgren­zung zur Gene­ra­ti­on der Eltern. Er war ein Zei­chen für die Iden­ti­fi­ka­ti­on einer neuen Gene­ra­ti­on. Die nicht mehr zuhö­ren wollte. Nicht mehr gehor­chen wollte. Denn mit dem Walk­man auf den Ohren entzog man sich der Welt der Eltern und Alten. Was diese rasend wütend machte.

Somit ist der Walk­man mehr als nur ein Pro­dukt. Er ist Iden­ti­fi­ka­ti­on und Abgren­zung von Gene­ra­tio­nen. Er zieht eine exakte Linie zwi­schen Zukunft und Ver­gan­gen­heit. Oft wurde er ein­fach nur getra­gen. Zur Schau gestellt. Mit­ge­nom­men. Ich erin­ne­re mich daran, dass er oft­mals gar nicht seiner eigent­li­chen Beru­fung nach­kam und Musik abspielte.

Mit dem Walk­man hat Sony unfrei­wil­lig einen musi­ka­li­schen Weg­ge­fähr­ten geschaf­fen, weg vom Kon­ser­va­ti­ven hin zum Pro­gres­si­ven. Einen Walk­man in der Öffent­lich­keit zu tragen, war ein sicht­ba­res State­ment. In ihm lag etwas Pro­vo­kan­tes. Etwas Laues. Etwas, was sich nicht gehör­te. Bis er in der Mitte der Gesell­schaft ankam. Dann war es mit dieser Magie vorbei. Dann hat er diese Posi­ti­on in der Öffent­lich­keit verloren.

Er war der por­ta­ble Vor­rei­ter und Weg­be­rei­ter für alles, was danach kam.
Das Kunst­werk „Walk­man“ gehört zur Kunst­serie der posi­ti­ven Erin­ne­rungs­kul­tur der 70er‑, 80er- und 90er-Jahre. Der Boomer-Gene­ra­ti­on. Und die Serie ist auch allen gewid­met, die die 80er ver­eh­ren. Es gibt viele dieser Objek­te der Begier­de aus dieser Zeit, die in der Kunst­serie abge­bil­det sind. Man kann sich ja nach Vor­lie­ben, Themen, Inter­es­sen oder Nei­gun­gen the­ma­tisch seine Aus­wahl zusam­men­stel­len. Diese Serien ent­fal­ten ihre posi­ti­ve Aus­strah­lung ebenso im pri­va­ten wie im beruf­li­chen Umfeld oder auch in Hotels, der Gas­tro­no­mie, Restau­rants, Kanz­lei­en und allen ande­ren Räum­lich­kei­ten, in denen man sich gerne mit posi­ti­ven Impul­sen umgibt.

Canon Fine-Art-Inkjet-Druck auf hoch­wer­ti­gem Hah­ne­müh­le Photo Rag 308 g/m². Das Kunst­werk-Format ist frei wähl­bar: von min­des­tens 20 × 20 cm bis maxi­mal 120 × 120 cm. Kaschiert auf 2 mm Alu-Dibond, weißer Holz­rah­men mit Schat­ten­fu­ge. Preis/Angebot auf Anfra­ge, abhän­gig von Format und Menge.

Bitte geben Sie Ihre Kon­takt­da­ten ein, um wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Kunst­wer­ken und zu einem mög­li­chen Erwerb vom Künst­ler ent­we­der per E‑Mail oder per­sön­lich per Tele­fon zu erhalten.